St.Erasmus

Herzlich Willkommen

Ihr Ausgangspunkt für die schönsten Wanderungen in der Saar-Hunsrück Region

Runter

Ihr Wanderurlaub im Saar - Hunsrück

Erholen Sie sich bei einem entspannendem Kurzurlaub

Erleben Sie unsere wunderschöne Wein- und Wanderregion "Saar-Hunsrück". Wandern Sie auf den Traumschleifen oder Seitensprüngen der

Region und verbringen Sie einen wunderschönen Kurzurlaub rund um Wandern, Wein und Genuss in unserem Hotel.

Nach dem Wandern können Sie in unserem Wellnessbereich relaxen und tanken Energie für die nächsten Tage.

Trassemer Traumschleife "Saar-Leuktal Panorama"

Diese abwechslungsreiche Traumschleife, die 200 m vom Hotel St. Erasmus startet, bietet Ihnen traumhafte Aussichten ins Saar- und Leuktal sowie in den Saargau. Eine spannende und kurzweilige Dramaturgie im idyllischen Bachtal, mit zahlreichen Kulturdenkmälern am Weg, Felsformationen, Streuobstwiesen, stillen Pfaden durch Mischwälder sowie Waldrandlagen mit Panoramablick.

 

Startpunkte:
  • Trassem, Parkplatz an der Leuk
    (Ausfahrt Saarburger Straße am Ortsausgang Richtung Freudenburg)
  • Länge: 11 km
  • Profil: mittelschwer
  • Gehzeit: ca. 3,5 Stunden
  • Auf- und Abstieg: 328 m

 

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Ihr Urlaubsdomizil im Saar-Hunsrück

Kasteler Felsenweg

Ausgangspunkt: Parkplatz vor der Klause, König-Johann-Straße, 54441 Kastel-Staadt

Eine einzigartige Erlebnisvielfalt bietet der Kasteler Felsenpfad um die einstige keltischen Höhenfestung und dem historischen Landesdenkmal Klause als Grabkapelle des blinden König Johann von Böhmen. Zu den historischen Schätzen kommen ungewöhnliche landschaftliche Reize, ein fulminantes Aussichtspanorama mit weitem, faszinierenden Rundblick ins Saartal, das idyllische Pinschbachtal mit dem leise murmelnden Bach und als weiteres Highlight der monumentale, erkletterbare Altfels.

 

  • Länge: 8,8 km
  • Profil: mittelschwer bis schwer wegen einiger Steigungen; festes Schuhwerk erforderlich
  • Gehzeit: 3 Stunden

 

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Weitere Wanderwege:

Im Erholungsgebiet Saar-Obermosel befindet sich ein hervorragend ausgeschildertes Wanderwegenetz mit insgesamt 800 km Wanderwegen, die durch Felslandschaften, Naturschutzgebiete, Wälder, Weinberge und Bachtäler führen.

Bei der Auszeichnung der Wanderwege unterscheiden wir zwischen örtlichen Rundwanderwegen, überörtlichen Großwanderwegen und Fernwanderwegen.

Wir bieten Ihnen hier eine große Auswahl verschiedener und sehr abwechslungsreicher Wanderwege. Über weitere Strecken oder interessante Sehenswürdigkeiten auf ihrem Weg informieren wir Sie gerne vor Ort. Freuen Sie sich auf Albert Boesens Geheimtipps.

Premium-Wanderregion Saar-Hunsrück:

Die vom Deutschen Wanderinstitut zertifizierten Premium-Wanderregionen sind die Avantgarde der europäischen Wanderdestinationen. Den Wanderern wird dort ein umfassendes Wandererlebnis garantiert. Jede Premium-Wanderregion erfüllt dabei Kriterien aus 4 Bausteinen: Wanderangebot, Wander-Informationssystem, Angebot von wanderfreundlichen Gastgebern, Angebote von geführten Wanderungen und Events. Es müssen alle 23 Kernkriterien und jeweils drei Wahlkriterien eines jeden Bausteins erfüllt sein.

Die Premium-Wanderregion Saar-Hunsrück erhielt als eine der ersten Regionen in Deutschland dieses Zertifikat im September 2015.


Walderlebniszentrum Trassem

Markierung: Nordic-Walking-Symbol mit Nummerierung der Route,

leichte Tour = blaue Markierung,
mittlere Tour = rote Markierung,
schwierige Tour = schwarze Markierung.

An den Startpunkten können Sie sich an den Übersichtstafeln, mit Abbildung des Routennetzes, Höhenprofil und Streckenbeschreibung, informieren. Die Strecken sind gut beschildert.

Standort: Parkplatz Walderlebniszentrum Trassem.
Routen: 3 Touren von 3,5 km bis 11,5 km.
Anforderungsprofil: Zwei leichte Touren, eine mittlere Tour.

Kammerforst Saarburg

Markierung: Nordic-Walking-Symbol mit Nummerierung der Route,

leichte Tour = blaue Markierung,
mittlere Tour = rote Markierung,
schwierige Tour = schwarze Markierung.

An den Startpunkten können Sie sich an den Übersichtstafeln, mit Abbildung des Routennetzes, Höhenprofil und Streckenbeschreibung, informieren. Die Strecken sind gut beschildert.

Standort: Kammerforst Saarburg.
Routen: 6 Routen von 4,8 km bis 11,5 km.
Anforderungsprofil: Zwei leichte Touren, drei mittlere Touren und eine schwierige Tour.

 

Länge: 12 km;

Auf-/Abstieg: 375 hm

Profil: mittelschwer
Gehzeit: ca. 4 Stunden

Ausgangspunkte:
• Dorfplatz beim Feuerwehrgerätehaus, Hauptstraße, 54441 Mannebach
• Sport- und Freizeitanlage Mannebachtal, 54441 Mannebach (an der L 135 Richtung Saarburg)
Lebensfluss, 54439 Fisch

Diese Tour führt über kleine Pfade, durch Buchen- und Nadelholzwald und über Streuobstwiesen durch das einzigartige Mannebachtal. Stille und ruhige Strecken wechseln sich mit herrlichen Ausblicken ab. Besondere Höhepunkte sind die Passagen durch die grünen "Tunnelpfade" und den Lebensfluss in Fisch.

 

Schwierigkeit: mittel
Strecke: 8 km
Dauer: 3:30h
Aufstieg: 282 hm
Abstieg: 282 hm

Höhepunkt dieser Halbtagestour ist der schönste Ausblick den das Saarland zu bieten hat: der Blick vom Aussichtspunkt Cloef über die Saarschleife. Seit 2016 befindet sich oberhalb der Cloef ein Baumwipfelpfad mit einem beeindruckenden 42 Meter hohen Turm. Von der Plattform bieten sich einzigartige Rundumblicke über die Landschaft des Naturparks Saar-Hunsrück, die Saarschleife bis hin nach Frankreich.
Am Cloef-Atrium ist die Tourist-Information untergebracht, dort startet die Tour. Wenige Minuten später der Blick vom Aussichtspunkt Cloef über die Saarschleife. Seit 2006 ist die Saarschleife „Nationales Geotop.“ Auf der Spitze des hier von der Saar umflossenen Bergsporns erkennt man auf der gegenüberliegenden Seite die teilweise restaurierte Burgruine Montclair. Die 1168 erstmals urkundlich erwähnte Burg, um die sich viele Sagen und Geschichten ranken, zählte zu den imposantesten Burganlagen Deutschlands und galt als uneinnehmbar. Je weiter es im Naturschutzgebiet Steinbachtal nach unten geht, umso feuchter und dunkler wird das enge Kerbtal. Viele Felsen sowie das Todholz sind mit dicken Moosen überwachsen. Dort, wo die Sonnenstrahlen durchkommen, wachsen unterschiedliche Flechten an den Felswänden. In diesem Tal ist es atemberaubend still. Über etliche Treppenstufen und einige Holzstege führt der Weg direkt zum Saarufer. Vom Ufer der Saar müssen 200 Höhenmeter nach oben überwunden werden. Der Aufstieg im Steilhang erfordert auf schmalem Pfad Trittsicherheit und gute Kondition.

 

Länge: 17,5 km

Dauer: 6:30 Stunden
Schwierigkeit: schwer

Als eine Besonderheit bietet der Saar-Riesling-Steig dem Wanderer drei Einstiegsmöglichkeiten: in Schoden am Sportplatz, in Wiltingen an der Geispifferhütte und in Ockfen am Angelweiher. Von jedem dieser Startpunkte lassen sich die wechselnden Landschafteindrücke mit Weinbergen, Laub- und Nadelwäldern, Bachläufen, Bergwiesen sowie herrlichen Ausblicken ins Saartal und auf die bewaldeten Flächen am Geisberg erwandern. Besondere Höhepunkte dieses Steiges sind die Aussichtspunkte "Am Schleidkreuz", "Am Saar-Steilhang" und "Am Heppenstein". Die Kraxeltour am Bockstein sowie eine Rast am Bismarckturm runden das reizvolle Wanderangebot ab.

Anfahrtbeschreibung
Startpunkt: Parkplatz am Sportplatz Schoden bzw. Bahnhaltepunkt Schoden
Zielpunkt der Tour: Parkplatz am Sportplatz Schoden bzw. Bahnhaltepunkt Schoden

Länge: 11,9 km
Profil: schwer
Gehzeit: 4 Stunden
Auf- und Abstieg: 320 m

Ausgangspunkt: Alte Stadtmauer im Ortskern, 54450 Freudenburg

Dieser Premiumwanderweg als Seitensprung zum Moselsteig verbindet die historische Burganlage im Ortskern Freudenburgs mit abwechslungsreichen Landschaften, vielen Ausblicken, Sandsteinfelsen und dem Naturschutzgebiet "Eiderberg".

Höhepunkte auf dem Weg sind die Burganlage, die auf einem mächtigen Sandsteinfelsen thront sowie das Leukbachtal mit mehreren kleinen herabstürzenden "Wasserfällen" und historischen Mühlen. In der "Kollesleuker Schweiz" ragen Bundsandsteinfelsen mit vielfältigen Formen und Farben steil auf. Naturfreunde können sich auf dem 440 Meter hoch gelegenen Eiderberg, der unter Naturschutz steht, an seltenen Orchideen erfreuen.

 

Länge: 10,2 km
Dauer: 4:00 Stunden
Schwierigkeit: mittel

Der Panoramaweg verläuft aussichtsreich über die Gemarkungen Pellingen, Krettnach und Oberemmel. Vom Sportplatz Pellingen aus führt der Weg am Ortsrand zum Ehrenmal Höthkopf und zu einer herrlichen Aussicht auf den Osburger Hochwald. Kurz darauf öffnet sich der Blick ins Konzer Tälchen mit seinen zahlreichen Weinbergen. Zunächst bergab, dann steil bergauf wandernd wird dann das Gipfelkreuz auf dem Karlskopf erreicht. Nach einem Waldstück mit alten Baumbeständen bietet sich die Kapelle in den Weinbergen von Oberemmel als Rastplatz an. Durch das Waldgebiet am Langwiesbach führt der Wanderweg zur Schanzenhütte und endet am Sportplatz von Pellingen.

Anfahrtbeschreibung
Startpunkt: Pellingen, Sportplatz
Zielpunkt der Tour: Pellingen, Sportplatz

Länge: 18 km
Charakter: Wanderung auf breiten Wald- und Forstwegen
Markierung: Maria-Croon-Weg-Logo, braunes Mühlrad auf weißem Grund

Maria Croon wurde am 13. Mai 1891 als Maria Brittnacher im kleinen Dorf Meurich im Saargau geboren. Die lebensnahe Heimatdichterin widmete sich in ihren Gedichten und Schriften hauptsächlich realen Personen aus ihrem direkten Umfeld und zeichnete so ein detailgenaues Bild der damaligen Verhältnisse zwischen Mosel, Leuk und Saar.

Als gelernte Lehrerin unterrichtete sie an verschiedenen Dorfschulen, heiratete schliesslich ihren Kollegen Nikolaus Croon und ließ sich gemeinsam mit ihm in Britten bei Losheim nieder. Dort starb sie im März 1983. Begraben ist sie in ihrem Heimatdorf Meurich.

Der Maria-Croon-Weg läuft identisch mit dem Großwanderweg G1 von Saarburg ins saarländische Orscholz. Dabei bleibt die Route stets dem Tal der Leuk treu. Schon deshalb ist ein Start an der Leukmündung eigentlich Pflicht.

Der Jakobusweg von Echternach über Trier und Konz nach Perl bietet auf einer Länge von 74 km eine große Vielfalt kulturhistorischer Besonderheiten und landschaftlicher Eindrücke entlang der »grünen« Staatsgrenze Luxemburg-Deutschland.

Der Jakobusweg von Echternach nach Perl ist Teil des europaweiten Netzes an Jakobuswegen, das sich im Mittelalter ausgehend von Santiago de Compostela im spanischen Nordwesten, über Südeuropa, Frankreich, Deutschland bis zu den Britischen Inseln, Skandinavien und Osteuropa gebildet hat.